22.02.2012
Schweinehaltungs-Verordnung 2013
(Pigpool) Welche Neuerungen im Rahmen der Schweinehaltungs-Verordnung (VO) ab 2013 auf Ferkelerzeuger und Mastschweinehalter zukommen, erläuterte kürzlich Bernhard Feller, Landwirtschaftskammer NRW, auf dem Heinsberger Schweinetag. In vielen Punkten geht die Nutztierhaltungs-VO, die im Folgenden auszugsweise vorgestellt wird, über die von der EU festgesetzten Werte hinaus, beispielsweise beim Flächenbedarf je Schwein. In der Ferkelaufzucht sind bis 2016 je Ferkel im Gewichtsabschnitt von 20 bis 30 kg 0,35 m² Pflicht. Das EU-Recht sieht 0,30 m² vor. In der Schweinemast ist der Platzbedarf wie folgt in Abhängigkeit vom Lebendgewicht gestaffelt:
- 0,5 m²/Tier bei einem Lebendgewicht von 30 bis 50 kg
- 0,75 m²/Tier bei einem Lebendgewicht von 50 bis 110 kg
- 1,00 m²/Tier bei einem Lebendgewicht von mehr als 110 kg.
Wie der Fachmann weiter ausführte, liegen auch bei der Fußbodengestaltung für die einzelnen Produktionsbereiche differenzierte Vorgaben vor, die den Anteil der perforierten Teilflächen regeln. Praxisnah stellte Feller Lösungsmöglichkeiten für die Forderung nach Festflächen in der Abferkelbucht vor: „In vielen Systemen können die perforierten Böden im vorderen Bereich der Abferkelbucht durch trittsichere Kunststoffplatten ersetzt werden.“ Da diese Vorgabe bereits 2013 Pflicht wird und damit QS- und Cross Compliance wirksam, ein Problem für Sauenhalter. Ein weiterer Tipp schafft Platz für die geforderten breiteren Laufgänge im Kastenstand: In vielen Beständen lassen sich aufklappbare Buchten einbauen, die hochgeklappt werden können und damit für mehr Lauffläche sorgen. „Auch wenn eine solche Maßnahme mit Investitionen verbunden ist, kommt sie den Landwirt preiswerter als eine komplette Sanierung“, sagte Feller. Zu den wesentlichen Neuerungen der Verordnung zählt die reduzierte Schlitzweite von Spaltenböden. So sind beispielsweise in der Mast Schlitzweiten von maximal 18 mm erlaubt. „Lassen Sie sich beim Neukauf von Spaltenböden die Schlitzweite vom Hersteller schriftlich bescheinigen“, legte der Referent den Zuhörern ans Herz. „Bei den Angaben handelt es sich um Maximalwerte ohne Toleranzen – das kann bei unsachgemäßer Herstellung der Spaltenböden zum Problem werden. Hinzu kommt, dass sich die Elemente mit der Zeit abnutzen, der Schlitz also von selbst etwas größer wird; diese Faktoren sind bereits beim Kauf mit ins Kalkül zu ziehen.“ Was die Wasserversorgung betrifft, werden bei Breiautomaten mit getrennter Wasserstelle diese als separate Tränke gezählt.
21.02.2012
E.coli-Resistenz neues Züchtungsziel
(Pigpool) Das Bakterium Escherichia Coli kann in der Schweinehaltung hohe Verluste verursachen. Tiere, die gegen das Bakterium resistenz wären, reduzieren nicht nur den Medikamenteneinsatz, sondern auch die Tierverluste. Und hier setzen neue dänische Untersuchungen an. Wissenschaftler möchte E.coli-resistente Sauen selektieren ohne gleichzeitig biologische Leistungen zu beeinträchtigen.
Dass züchterische Erfolge möglich sind, zeigen schweizer Zuchterfolge gegen die oft tödlich verlaufende Ödemkrankheit, bei der ebenfalls Shigotoxine von E.Coli die Ursache sind.
21.02.2012
Schweinemarkt - Preistendenzen für Deutschland
Schweinepreise Angebot und Nachfrage: 91 % mittel - lebhaft
Das leicht ansteigende Ferkelangebot lässt sich weiter ohne Probleme am Markt platzieren.
Die SVG-Notierungen steigen auch in dieser Woche um 1,00 € pro Ferkel.
|
Preise für Schlachtschweine
|
Ferkelpreise
|
||
|
Kalenderwoche |
|
Freie Vermarktung |
Gekopp. Vermarktung |
|
06 / 07 |
1,60 € / kg |
60,- € / 28 kg |
62,- € / 28 kg |
|
07 / 08 |
1,60 € / kg |
61,- € / 28 kg |
63,- € / 28 kg |
20.02.2012
Spaniens Schweinehalter fordern Hilfe
(Pigpool) Ab 1. Januar 2013 müssen Schweine in der EU in Gruppen gehalten werden. Das können sich spanische Schweinehalter nicht leisten, meint der Landwirtschaftsverband COAG und fordert Finanzhilfen.
Der spanische Landwirtschaftsverband COAG hat Agrarminister Miguel Arias Cañete gebeten, mit Blick auf die neuen Tierschutzauflagen den Schweinehaltern mit staatlichen Mitteln finanziell unter die Arme zu greifen, berichtet Agra-Europe. Andernfalls sähen sich die Produzenten außerstande, die Vorgaben für das Wohlergehen der Tiere umzusetzen. Zugleich appellierte COAG an den Ressortchef, sich in Brüssel für ein Moratorium von zwei Jahren stark zu machen.
Kosten von 250 bis 300 Euro je Tier
Der spanische Agrarverband, der vorwiegend mittlere und kleine Landwirtschaftsbetriebe vertritt, beklagte gegenüber Arias Cañete, dass die Schweinebetriebe für die Anpassung an die Tierschutzrichtlinie nur noch Zeit bis zum 1. Januar 2013 hätten. Laut COAG müssen mehr als 75.000 Schweinebetriebe gleichfalls enorme Investitionen tätigen, um künftig die Tierschutzauflagen zu erfüllen. Die dafür notwendigen Kosten pro Tier dürften in den Schweinebetrieben zwischen 250 und 300 Euro liegen, prognostizierte der Agrarverband. Insgesamt werde die Umstellung die Schweinebetriebe mehr als 700 Millionen Euro kosten. Damit würden jahrelange Anstrengungen der Produzenten über Bord geworfen, um den Konsumenten ein gesundes und sicheres Produkt zu angemessenen Preisen anzubieten.
Produktionsrückgang befürchtet
Der Verband befürchtet, dass die aktuellen Auflagen mit einer Flächenaufstockung von 30 Prozent pro Tier zu einem Produktionsrückgang führen und gleichzeitig Tür und Tor für Importe aus Drittländern öffnen werden, die ihrerseits nicht die EU-Normen erfüllen. Man wolle deshalb Druck in Brüssel ausüben, damit die Europäische Union beim Import aus Drittländern auf identische Umwelt- und Tierschutz-Standards dränge, so Agra-Europe.
17.02.2012
Experten rechnen 2012 mit hohen EU-Schweinefleischpreisen
(Pigpool) Die Perspektiven für den Schweinesektor in der Europäischen Union sind in diesem Jahr gut. Vor allem in der ersten Jahreshälfte ist gemäss einer Prognose der Rabobank mit einem weiterhin hohen Niveau der Schweinepreise zu rechnen.
EU: Sauenbestand verkleinert
Preisstützend wirke sich einerseits der erwartete Rückgang der EU-Mastschweineproduktion um 3,6 Prozent aus. Die Abnahme ergebe sich aus der Abstockung des EU-Sauenbestandes um 9 Prozent während des Jahres 2011. Andererseits sei mit einer stabilen Exportnachfrage und einer möglichen Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar zu rechnen.
Die Rabobank mahnt, dass die EU-Finanzkrise noch nicht überstanden sei. Darunter könne das europäische wie globale Wirtschaftswachstum leiden - mit entsprechenden Folgen für die
Schweinefleischnachfrage und somit auch für die Konsumentenpreise.
In mehreren EU-Ländern seien die Schweinefleisch-Umsätze bereits im vergangenen Jahr gesunken. In Spanien um 9 % von Januar bis Juni, in Frankreich um 3% und in Deutschland um 1% von Januar bis September.
Asiatische Einfuhren sind preisrelevant
Eine global preisstützende Wirkung wird nach Einschätzung der Experten von den chinesischen Importen ausgehen, obwohl diese 2012 eher sinken dürften. Ab Anfang Februar - nach dem Ende der Neujahrsfeiern - werde sich die Binnennachfrage saisonal bedingt bis ins dritte Quartal 2012 hinein abschwächen. In Kombination mit einem voraussichtlich zunehmenden Schweinefleischangebot aus einheimischer Erzeugung seien deshalb im Reich der Mitte in den kommenden Monaten eher anhaltend niedrige Preise wahrscheinlich. Aus diesem Grund werde die chinesische Importnachfrage gegenüber 2011 vermutlich um 18 bis 35 Prozent auf nur noch 0,8 Mio. bis 1 Mio Tonnen sinken. Das wäre aber immer noch deutlich höher als im Jahr 2009, weil 2010 die Schweinefleischimporte um 80 % bis 90 % ausgeweitet worden seien.
16.02.2012
Dänemark: Mehr Ferkel, weniger Mastschweine
(Pigpool) Die Zahl der Scheine in Dänemark bleibt relativ konstant: Zum 1. Januar gab es 12,35 Millionen Schweine - 55.000 Tier oder 0,4 Prozent mehr als bei der Vorjahreszählung.
Der Zuwachs des Gesamtbestandes resultierte nach Angaben der Dänischen Agrar- und Ernährungswirtschaftlichen Vereinigung (L&F) ausschließlich aus der höheren Zahl an jüngeren Schweinen: Die Ferkelpopulation vergrößerte sich im Vergleich zur Vorjahreserhebung um 45.000 Stück oder 1,9 Prozent auf annähernd 2,46 Millionen Tiere; die Zahl der Jungschweine mit einem Gewicht von 20 Kilo (kg) bis 50 kg stieg um 2,6 Prozent (%) auf 5,34 Millionen Stück.
2,2 Prozent weniger Mastschweine
In allen anderen Kategorien verringerten sich dagegen die Bestände binnen Jahresfrist. So wurden 2,2 Prozent weniger Mastschweine in den dänischen Ställen gehalten und die Zahl der Sauen insgesamt schrumpfte um 3,7 Prozent oder 47.000 Stück auf 1,24 Millionen Tiere. Dabei wurden die Bestände von nicht tragenden Sauen mit einem Minus von 6,1 % stärker reduziert als die der trächtigen Muttertiere, deren Zahl sich gegenüber dem 1. Januar 2011 um 2,2 % verringerte.
Überdurchschnittliche Verluste bei Jungsauen
Überdurchschnittlich stark fielen die Bestandsverluste bei den Jungsauen aus. Gab es Anfang 2011 noch 432.000 Jungsauen in Dänemark, waren es ein Jahr später nur noch 397.000 Tiere, was einem Rückgang von 8,1 Prozent entsprach. Angesichts des rückläufigen Sauenbestandes rechnen dänische Marktexperten kaum noch mit einem weiteren Anstieg der Lebendausfuhr von Schweinen.
50 Prozent weniger Schlachtschweine ausgeliefert
Im vergangenen Jahr lieferte Dänemark laut Statistiken des L&F 8,54 Millionen Schweine ins Ausland; das waren knapp 130.000 oder 1,5 Prozent mehr als 2010. Während die Ferkelausfuhr um 7,0 Prozent auf 8,04 Millionen Tiere zulegte, wurde der Verkauf von Schlachtschweinen an ausländische Abnehmer um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert. Mit 382.000 exportierten Schlachtschweinen im Jahr 2011 belief sich das Ausfuhrvolumen nur noch auf ein Drittel der Menge des Jahres 2009, als noch mehr als 1,1 Millionen Schweine den Weg ins Ausland fanden.
16.02.2012
Schweine-Influenza
(Pigpool) Die drei derzeit wichtigsten Subtypen als Erreger der Schweine-Influenza sind H1 N1, der in gut 69 % aller Influenza-Fälle gefunden wird, gefolgt von H3 N2 mit einer Auftretenshäufigkeit von 62 %, und H1 N2, mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 %. Da oft mehrere Subtypen am Krankheitsgeschehen beteiligt sind, kommt es zu Mehrfachnennungen. Wie Dr. Andreas Becker, IDT Biologika, kürzlich auf dem Heinsberger Schweinetag berichtete, sei es nicht auszuschließen, dass ein an Influenza erkrankter Mensch den Erreger auf Schweine übertragen kann. „Bleiben Sie daher vor der Stalltüre, wenn bei Ihnen eine Mexikanische Grippe diagnostiziert wird“, warnte er.
Die Tücke der Schweine-Influenza liegt darin, dass sich der Erregervirus in der Vergangenheit bereits mehrmals verändert hat. Für Mensch und Tier existieren Impfstoffe. Seit Neuerem ist für Schweine eine Vakzine am Markt, die gegen alle drei Subtypen wirksam ist. Die Grundimmunisierung der Tiere erfolgt durch zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen. Nach vier bis sechs Monaten schließt sich eine Wiederholungsimpfung an, erläuterte der Referent das Impfregime. Auch trächtige und laktierende Sauen können die Vakzination erhalten. Feldversuchen zufolge kann die Umrauscherquote, die bei einer Influenza-Infektion auf bis zu 40 % steigen kann, durch die Impfung auf 15 % gesenkt werden, schloss Becker.
15.02.2012
Biomarker für Fleischqualität identifiziert
(Pigpool) Dänische Wissenschaftler arbeiten an einer Methode, mit denen Schlachtbetriebe und Schweinefleischproduzenten die Fleischqualität vorhersagen können.
In Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern der Aarhus University, Danish Crown, dem Danish Meat Research Institute und anderen internationalen Wissenschaftlern wurden Möglichkeiten zur Identifizierung von biologischen Markern untersucht, anhand derer verschiedene Qualitätseigenschaften von Fleisch bestimmt werden können. Die Wissenschaftler fanden nutzbare Marker für verschiedene Merkmale der Fleischqualität. Nun müssen Methoden entwickelt werden, die in der Praxis nutzbar sind. Wir sind soweit, dass wir der Industrie zeigen können, was wir entwickelt haben. Der nächste Schritt wird es sein, aus den gefundenen Biomarkern Methoden zu entwickeln und diese in Schlachtbetrieben zu testen sagt Niels Oksbjerg, der hofft, für diese weiteren Forschungsschritte Forschungsgelder einwerben zu können.
14.02.2012
Bierhefe für den Ferkeldarm
(Pigpool) Bierhefe fällt beim Bierbrauen an. Sie enthält Hopfen, der bereits in der Antike als Heilpflanze galt. „Daneben ist Bierhefe reich an Vitaminen, speziell Niacin, und enthält viele Mineralien und Spurenelemente wie
Kupfer und Selen“, zählte Dr. Veronika Ebbeskotte, Leiber, anlässlich des Heinsberger Schweinetages kürzlich weitere Vorteile des Pilzes auf.
Für die Ferkelfütterung wird das Substrat aufgrund seiner positiven Wirkung auf die Darmflora interessant. „Die Oberfläche der Bierhefe hat eine hohe Adsorptionskraft; das heißt, sie ist in der Lage, pathogene Keime zu binden. Die spezielle Oberflächenbeschaffenheit ermöglicht es der Bierhefe, sich an die Darmwand anzulagern. Dort wirkt die Hefe dann als Schutzbarriere gegen von außen durch die Darmwand dringende Krankheitskeime.“ Bierhefe kann die darmeigene Mikroflora fördern und durch die in der Zellwand enthaltenen ß-Glucane das Immunsystem stärken. „Diese Eigenschaften der Hefe kommen den Ferkeln besonders bei der Futterumstellung zu Gute“, so die Referentin.
Normalerweise liegt der Bierhefegehalt im Schweinefutter bei ca. 2,5 %. Wie Dr. Ebbeskotte an Hand der Ergebnisse aus Praxisversuchen erläuterte, führte eine Steigerung des Bierhefegehaltes im Trächtigkeitsfutter auf 5 % und im Laktationsfutter auf 4 % bei den Ferkeln der so gefütterten Sauen zu gut 5 % höheren Tageszunahmen. Zurückzuführen sei dieser positive Effekt wahrscheinlich auf den um ca. 10 % erhöhten Proteingehalt im Kolostrum der Sauen. Weitere Versuche zeigten, dass sich die Bierhefe förderlich auf das Immunsystem der Ferkel auswirke.
08.02.2012
Shigatoxin:
Rabiate E.coli-Keime sorgen für Verluste bei Absatzferkeln
STEC was ist das?
Eine besonders aggressive Art von E.coli-Bakterien erfährt momentan eine unglückliche Renaissance bei Aufzuchtferkeln und Mastläufer. Shigatoxin-bildende E.coli-Bakterien, kurz STEC genannt, gelangen über das Futter in den Dünndarm und produzieren den Giftstoff Shigatoxin Stx2e. Dieses Shigatoxin dringt durch die Darmwand in die Blutbahn ein und führt zu erheblichen Organschäden (Abb.1). Es ist die Ursache der Ödemkrankheit. Mittel- bis schwergradige STEC-Krankheitsausbrüche verursachen erheblichen Medikationsaufwand und Minderleistungen.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag!
30.12.2011
Pigpool - Aktuell !!!
29.12.11 Aktueller Fall zum Jahreswechsel NEU
Rubrik: Aktueller Fall
10.12.11 Der neue Pigpool - Katalog ist fertig!
01.09.11 Sporadischer Durchfall bei unterschiedlich alten Saugferkeln
Rubrik: Aktueller Fall
09.12.2011
Der neue Pigpool - Katalog 2012 ist fertig!

So neu unser Firmenlogo ist, so neu und überraschend ist auch der neue Katalog geworden!
Nochmals haben wir in allen Segmenten unser Sortiment erweitert oder neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. So führen wir z.B. keine Nagerköder mehr mit Aroma- oder bestimmten Wirkstoffen. Auch in der Insektenbekämpfung stehen verschiedene Wirkstoffe nicht mehr zur Verfügung. Dennoch ist es uns gelungen ein für Sie attraktives Allroundsortiment gemäß unserem Motto
Ihr Pigpool - Team
31.10.2011
Schweineprofi gesucht!!
Wir suchen zu sofort oder in naher Zukunft im Raum Hamburg - Lübeck für die Betreuung unserer Jungsauenaufzucht mit 1400 FD- und 2200 Aufzuchtplätzen in Vollzeit inkl. wechselnder Wochenenddienste einen leistungs- und teamorientierten Mitarbeiter.
Die Aufgaben beziehen sich auch auf die Bereiche der Futterzubereitung (Selbstmischer), der Jungsauenselektion und -auslieferung sowie der Schlachtschweinevermarktung.
Bei Arbeitsspitzen sowie Urlaubszeiten oder im Krankheitsfall ist die Mithilfe in der 500 Sauen – Vermehrungsherde notwendig.
Nach einer Einarbeitungszeit ist weitestgehend selbständiges Arbeiten erforderlich.
Interessiert? Dann bitte Rückmeldung an PigpoolAktuell@pigpool.de !