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20.01.2011

Betreff: AW: Heizung einer Sauenanlage vom 18.01.2011

Hallo Helmut,

es gibt sicherlich mehrere Ansätze, wie man eine gute Lösung für das Ferkelnest bekommt, ohne die Energiekosten ins Uferlose zu treiben.

Ansatz 1:
abteilweise gesteuerte Gasstrahler ohne Abdeckung des Ferkelnestes mit Gummiunterlage oder Festfläche

geringe Investition, punktuelle Wärme, niedirge Abteiltemperatur von Vorteil für die Sau, tw. hoher Wartungsaufwand (Reinigung, Staub)

Ansatz 2:
Fußbodenwarmwasser mit komplett dichter Abdeckung (Sauberkeit liegt im Detail!!)
Wärmequelle in absteigender Wertung am besten BHKW (DACHS) Biogasabwärme, Hackschnitzel bei eigenem Wald oder herkömmlich über fossile Brennstoffe

Ansatz 3:
Elektrische Wärmestrahlplatten von Filiptech (IR-Wellenstrahlung)
wurden in Haus Düsse getestet im Format 48cmX80cm oder 48cmX120cm
Benötigt ca. 30W/h bei 4-wöchiger Säugezeit
www.filip-tech.de

für nähere Infos oder Kontakt zu Anwendern bitte unter
Jakob.Lechner@ueg-ferkel.de kurz anmailen.

Viele Grüße aus Hohenlohe und Franken

Jakob Lechner
www.hygiene-info.net

Antwort auf:

Liebe Kolegen. Ich überlege wie ich Ferkelnester heizen soll. Gasstrahler von Oben oder Warmwasserplatten. Auch in der Ferkelaufzucht wären Strahler eine Lösung. Wie ist eure Erfahrung mit einer Gasheizung (Gastank) Ist eine Hackschnitzelheizung (Warmwasser) besser? Da ich keinen Wald habe muß ich das Holz bzw Hackschnitzel auch kaufen. Wie seht Ihr das.
mfg Helmut